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Die nächsten Begegnungen:

 

Meisterschaftsspiel

1.Herren

25.09.2016

15:00 Uhr

SVD Auhagen -

VFL Bad Nenndorf                

 

Meisterschaftsspiel

2.Herren

24.09.2016

14:00 Uhr

SVD Auhagen II-

SV Victoria Sachsenhagen III

Jetzt für´s Doppelkopftunier am 02.10. anmelden. Weitere Info´s unter Events!

4. Boule-Cup 2016

Der diesjährige Boule –Cup kann als kompletter Erfolg gewertet werden. Nicht nur, dass Petrus mit 28°C und dauerhaften Sonnenschein einen wundervollen Rahmen geschaffen hatte, auch die Anzahl an Mannschaften, Gästen und Helfern war beeindruckend.
Die Turnierleitung hatte in diesem Jahr wenig Sorge, das Teilnehmerfeld zu besetzen. Die anvisierten 20 Mannschaften wurden sogar deutlich übertroffen. Zwischenzeitlich gab es 27 Anmeldungen! Die Grenze wurde bei 24 Mannschaften gezogen.  In 52 Spielen wurde im gleichen Modus der Fußball-EM der Sieger ermittelt.  Da man schon vor dem Turnier vermutete, dass es ein langer Tag werden könnte, entschied man sich eine provisorische Flutlichtanlage zu installieren. Hierzu wurden die beiden Trainingsstrahler vom Sportplatz demontiert und zum Dorfplatz getragen.

Die Spiele der Vorrunde zeigten einige Überraschungen. Unsere Refugees bewiesen viel Geschick an der Kugel und erreichten souverän das Achtelfinale. Gleich taten es ihnen die ebenfalls zum ersten Mal gestarteten Mannschaften here for beer, SVD 1. Herren und second hand United.
Andere Neulinge, wie Rott 5 oder die kullernden Mäuse   mussten viel Lehrgeld bezahlen. Die übrigen Verdächtigen wie Floarschi, Die Habel, Die Camper, DKC, Die Schoppenkegler wurden alle ihrer Favoritenrolle gerecht und zogen in die K.O-Runde ein.
Diese machte deutlich, dass mit den Neuen zu rechnen ist. Die Refugees bezwangen die Camper und here for beer schaltete Floarschi aus. Der SVD verlor das Kanalderby gegen die Haster Schweinchenjäger.

Ab dem Viertelfinale wurde dann unter den Flutlichtmasten gespielt. Für die perfekte Ausleuchtung gab es von den Aktiven großes Lob.
Das sie gern im Dunkeln spielen, bewiesen unsere Freunde vom SV Wölpinghausen. Mit 3 Mannschaften an den Start gegangen schaffte es die 1. Mannschaft bis ins Viertelfinale, um dort mit einem Paukenschlag auf sich aufmerksam zu machen. Mit 11:1 schickten sie die Apres Ski Herren 2 zum Tresenbereich. –Hier bewies die Truppe „Nehmerqualitäten" DKC eierte die Refugees mit einem knappen 11:9 raus. Die Schweinchenjäger und die Rumkugeln hatten gegen die Poschlods und here for beer nicht genug entgegen zu setzen und schieden aus.
Im Halbfinale zeigten die Poschlods ihre Klasse und spielten den SV Wölpinghausen mit 13:8 an die Wand. Das zweite Halbfinale war eine knappe Kiste. Mit 13:11 mit dem besseren Ende für DKC.
Das Spiel um Platz drei war an Dramatik und Spieldauer kaum zu überbieten. Am Ende stand es 13:12 für den SV Wölpinghausen.
Das Finale wiederum war überraschend deutlich. Den Poschlods ging ein wenig die Puste aus und die gemachten Fehler wurden brutal bestraft. Um 23:20 wurde das Spiel mit 13:4 für DKC beendet.

Nach knapp 13 1/2 Stunden war ein langer, aber sehr schöner Tag beendet.
Ein großes Dankeschön gilt unseren Helfern, die diesen Tag zu einer runden Sache gemacht haben!


Die Sieger von Links: 3.Platz SV Wölpinghausen/1.Platz DKC/2.Platz Die Poschlods

Der Turning Point des SVD?

Einen großen Befreiungsschlag konnte die erste Mannschaft des SV Düdinghausen-Auhagen beim zuvor verlustpunktfreien SV Victoria Lauenau II feiern. Trotz einiger Negativerlebnisse in den vorangegangen Wochen und einem frühen 0:2-Rückstand ließen die Blunk-Schützlinge den Kopf nicht hängen und drehten angetrieben vom überragenden Ingo Poschlod das Spiel noch in einen 4:2-Sieg.

Coach Sören Blunk reagierte auf die Gegentorflut und beorderte die beiden Flüchtlinge Arthur Artes und Florian Pätzold aufgrund der vergangenen Spiele zurück in die Viererkette, in der auch „Blue Eyes“ Bergmann und Terrier Maik Brandes verteidigten. Rathey markierte den Staubsauger vor der Abwehr, die Flügel beackterten Khodede und Tréboute, während Poschlod auf seine Spezialposition hinter das dynamische Duo Widdel/Schreiber rückte.

Nach einer kleinen Krisensitzung vor Beginn der Partie gingen die Gäste aus Auhagen hochkonzentriert in die Begegnung. Schließlich hatte man mit dem Kontrahenten aufgrund der vorherigen Spielzeit noch 1-2 Rechnungen zu begleichen. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld schickte Poschlod geistesgegenwärtig Schreiber auf die Reise, der aber nach einem Weltklassereflex im 1-gegen-1 am Keeper scheiterte (5.). Fast im Gegenzug wurde der SVD brutal dafür bestraft. Bergmann ließ einen eigentlich harmlosen Steilpass durch seine Hosenträger passieren und Lauenaus Geider schob eiskalt zum 1:0 ein (7.). Der SVD machte weiter und schob immer wieder über den kaum zu haltenden Artes über rechts an, musste jedoch wieder eine kalte Dusche hinnehmen. Bergmann ließ im Stile eines besoffenen Kneipenschlägers den Ball wiederholt durch den Tunnel gleiten und wieder bedankte sich Geider – 2:0 (14.)! Der SVD meldete sich nur eine Minute später eindrucksvoll zurück; Schreiber setze nach, als ein Lauenauer Abwehrspieler den Ball ins Toraus passieren lassen wollte und beförderte das Leder noch vor der rundlich gezogenen Markierung unter lautstarken Protesten der Experten von außen in die Mitte. Widdel setzte nach und wurde plump von den Beinen geholt – Elfmeter! Nachdem Poschlod vor einigen Wochen noch trotz lautstarker Proteste seinerseits der Ball von Tréboute vor der Nase weggeschnappt wurde, ließ er sich dieses Mal nicht die Butter vom Brot nehmen, trat an und verkürzte auf 2:1 (15.). Dieses Erfolgserlebnis hatten die selbsternannten Aufstiegsanwärter offenbar gebraucht und so rollte Angriffswelle um Angriffswelle auf das Tor der Gastgeber zu. Zunächst scheiterte der junge Khodede nach Flanke Tréboute aus spitzem Winkel am Keeper (21.), dann beförderte Widdel den Ball knapp am Kasten vorbei (25.) und schließlich scheiterte Schreiber mit einem seiner wilden Schüsse aus knapp 25 m an Keeper und Aluminium (28.). Doch dann war die Zeit gekommen: nachdem Tréboute zum dritten Mal in Folge Poschlod den Einwurf punktgenau in den Fuß warf, und dessen Gegenspieler auch beim dritten Mal noch nicht verstanden hatte, wie man den Altmeister zu verteidigen hat, beförderte dieser den Ball mit großer Übersicht in die Mitte, wo sich Schreiber bedankte und zum 2:2 egalisierte (32.). Die letzte Viertelstunde gestaltete sich recht ausgeglichen und beide Mannschaften spielten mit offenem Visier bis zum Pausentee weiter nach vorne – am Ergebnis sollte sich bis dahin aber nichts mehr ändern.

Zur Halbzeit nahmen die Gastgeber mit Geider ihren besten Mann vom Feld, was dem SVD in die Karten spielte, weil sich Lauenau fortan komplett ungefährlich zeigte. Fast hätte Artes durch ein selten dämliches Ballwegschlagen unmittelbar nach Wiederanpfiff die gelb-rote Karte gesehen, der Schiedsrichter entschied sich jedoch aufgrund der oft unterhaltsamen „Bed Time Stories“ von Artes diesen auf dem Feld zu belassen. Nach einem von Tréboute initiierten Angriff über die linke Seite, setzte sich Poschlod gegen einen Gegenspieler durch und beförderte den Ball in Zeitlupe in die Mitte, was offenbar für den Lauenauer Verteidiger noch immer zu schnell war, um seine Hand aus der Schusslinie zu bringen, so dass dem umsichtigen Schiedsrichter nichts anderes übrig blieb, als erneut auf den Punkt zu zeigen. Da Poschi dieses Mal weit und breit nicht zu sehen war, übernahm Meister Petz die Verantwortung und verwandelte sicher zum 2:3. Der SVD hatte die Begegnung gedreht und lauerte fortan auf Konter, die man in schöner Regelmäßigkeit auch bekam, dabei aber nicht konsequent genug agierte. Die größe Chance zur Vorentscheidung hatte Schreiber, der frei vor dem Tor aber auf der Träne eines sich ständig beschwerenden gegnerischen Verteidigers ausrutschte und den Ball über den Kasten beförderte (75.). Nur 5 Minuten später warf sich Schreiber aber wieder todesmutig in einen Zweikampf, wurde dabei ausgeknockt, was aber nichts daran änderte, dass der Auhäger Konter nicht mehr zu stoppen war. Poschlod krönte seine Gala mit einem uneigennützigen Querpass auf Widdel, der seine anonymen Anrufer aus der Nacht von Freitag auf Samstag Lügen strafte und den Ball aus 2 m wuchtig über die Linie bugsierte. Lauenau warf nun noch einmal alles nach vorne und kam auch in der 88. Minute noch zu einer Großchance, die Sören Blunk im Tor sehr gut parierte.

Der SVD befindet sich mit 6 Punkten nach sechs Spielen im Tabellenmittelfeld, hat aber gezeigt, dass er an guten Tagen jede Mannschaft in dieser Klasse besiegen kann.
Ob dieser Erfolg nicht nur ein Strohfeuer ist, wird sich erst am 18.09.2016 zeigen, wenn man beim Absteiger FC Hevesen II vorstellig wird. Anstoß ist um 13:15 Uhr.

 

Das Wunder von Auhfield

Was man ansonsten bei sehr guten Kinofilmen, vermeintlich komischen Situationen oder anderen besonderen Ereignissen erlebt, wenn man sie versucht einem Unbeteiligten näher zu bringen, gilt auch für die Saison 2015/16 des SVD Auhagen – man muss dabei gewesen sein, um es zu verstehen. Nach einer desaströsen Hinrunde, in der man lediglich einen Punkt ergattern konnte, legte man eine schier unglaubliche Rückrunde hin und konnte sogar frühzeitig den Klassenerhalt feiern.

Auhagen startete mit seinem Trainer „Siggi" Faulhaber in die Saison, der seine Mannen in der Vorsaison zum Klassenerhalt geführt hatte und sich für die anstehende Spielzeit einiges ausgerechnet hatte. In der Vorbereitung wurde er jedoch von einem Großteil der Mannschaft enttäuscht; mangelnde Trainingsbeteiligung, Motivationsprobleme, Verletzungssorgen und berufliche Verpflichtungen sorgten dafür, dass das Team in einem schlechten körperlichen Zustand in die Spielzeit startete. Zwar konnte man die Spiele aufgrund seiner spielerischen Klasse oftmals über lange Zeit offen gestalten, brach aber in den letzten 20 Minuten in schöner Regelmäßigkeit ein, so dass man schnell in einen Negativlauf gelangte. Führungsfigur Marcel Faulhaber fiel fast die komplette Hinrunde aus und der Glaube daran Spiele gewinnen zu können, ging nach jeder weiteren Pleite fast gegen Null. Der größte Rückschlag war paradoxerweise der einzige Punktgewinn gegen den SV Victoria Lauenau, als man in den letzten 15 Minuten einen 4:0-Vorsprung verspielte und am Ende sogar von Glück reden musste, das Spiel nicht verloren zu haben.

In der Winterpause schien es zunächst noch schlimmer zu kommen. Die Leistungsträger Faulhaber und Schreiber überlegten den Verein zu verlassen, ließen sich aber am Ende doch überreden die Saison zu Ende zu spielen. Zusätzlich gelangen dem SVD mehrere Glücksgriffe. Mit Arthur Ates, Florian Pätzold, Haytham Ouski und Rückkehrer Ingo Poschlod stießen vier verlässliche Akteure mit großer Qualität zur Mannschaft. Der neuinstallierte Trainer Sören Blunk besaß darüber hinaus den Mut zum ersten Mal in der SVD-Geschichte die Viererkette zu etablieren. Die Mannschaft wollte das Unmögliche möglich machen und zog in der Vorbereitung sehr gut mit, um den 12-Punkte-Rückstand auf das rettende Ufer gutmachen zu können. Wiederum sorgte der SV Victoria Lauenau für einen Dämpfer, als der SVD sein erstes Rückrundenspiel beim Konkurrenten mit 2:4 vergeigte. Doch anstatt sich gehen zu lassen, zeigte der SVD Charakter und feiert in der folgenden Woche mit einem 3:1 über SW Enzen seinen ersten Saisonsieg. Von da an hatte man Blut geleckt und kämpfte nicht nur, sondern zeigte auch sehr ansehnlichen Fußball. Eine lange Siegesserie war die Konsequenz, die nur von einer Niederlage gegen den späteren Tabellenersten TSV Krankenhagen unterbrochen worden. Highlights waren der Sieg beim favorisierten SC Rinteln II und der souveräne Derby-Triumph gegen den SV Sachsenhagen II. Trotz eines personellen Engpasses gegen den ETSV Haste am 24. Spieltag, ließen sich die Männer von „Blunky" nicht mehr von ihrem Ziel abbringen und konnten mit einem 3:0 über ihren Lieblingsgegner zwei Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt feiern – das Wunder von Auhfield war vollbracht!

 

SVD Auhagen nicht zu stoppen

Am vergangenen Sonntag bestritten die Männers um Coach Sören Blunk ihr letztes Heimspiel in der Saison 2015/2016. Mit einem nicht unverdienten 2:0-Erfolg über den Gegner aus Ahnsen konnte man seine Serie auf sechs siegreiche Spiele in Folge ausbauen.

Im Tor stand, wie gewohnt, "Mr. ONS" Hermann. Vor ihm agierten der sich in jeden Ball reinwerfende Haytham Ouski, Danny "Freistoßspezialist" Grampe, Routinier Nerge und der neu in der Startelf stehende Dennis "Feuerwehrmann" Jülke.

Die rechte Mittelfeldposition bestückte der hochmotivierte Grillmeister Marvin Wolter,  der zum ersten Mal auf links agierende Artur "jemand muss mich 40 Min. vor Treffen aus Barsinghausen abholen, weil ich den Abend zuvor gefeiert habe und keine Lust hatte mich frühzeitig darum zu kümmern, abgeholt zu werden" Artes. Die 6er-Position wurde vom frisch an Ketten gelegten Ehemann Chris Rathey ausgefüllt. Auf der 10 unser Kapitän und Frauenheld Marcel Faulhaber. Im Sturm harmonierten die Games of Thrones-Fans Christian "Theon Grauffreud" Widdel und Pascal "Ramsay Bolton" Schreiber.

Auhagen bestimmte die ersten 45 Minuten. Zweikämpfe wurden angenommen, Fehlpässe wurden auf ein Minimum reduziert und die feinsten Spielzüge gab es zu sehen.
Die Mannschaft von Sören "Ancelotti" Blunk hatte mehrere Möglichkeiten die Führung zu erzielen, vergab diese aber leichtfertig. Bis zur 40. Minute mussten die 112 Ultras vom SVD sich gedulden, ehe Schreiber das 1:0 nach sehr guter Vorarbeit von Widdel erzielen konnte.

In Spielhälfte zwei war von dem bestimmenden Spiel der Auhager nichts mehr zu sehen. Der Kontrahent aus Ahnsen beherrschte das Spiel und hatte einige Möglichkeiten den Auhägern den Ausgleich einzuschenken. Endstation war dann aber an dem in dieser Saison besten Mann im Tor Steffen Hermann!

In der 75. konnte Sturmliebling Christian Widdel das 2:0 nach starker Einzelaktion erzielen und den Sack somit zumachen. Mit dem sechsten Sieg in Folge reist man morgen (Sonntag) nach Hespe, um dort die hervorragende Rückrunde mit einem Sieg zu beenden, bevor es in die verdiente Sommerpause geht.

Verlassen werden den SVD Auhagen aufgrund persönlicher Gründe Dennis Jülke und Patrick Mädje. Beiden danken wir für Ihr Engagement und wünschen ihnen viel Glück für die Zukunft! Haltet die Ohren sauber!

 

SVD setzt Siegesserie zum Klassenerhalt fort

Die Elf von Trainer Blunk hatte in dem Spiel gegen den ETSV Haste die Möglichkeit,den Klassenerhalt klarzumachen, musste aber in der Startformation umbauen.
Kampfsau Artes sowie Spielmacher Faulhaber und der stets hochmotivierte Wolter sagten ab und so rutschten "Seppl" Hohmeier,
Nerge sowie der wiedergenesene Altmeister Poschlod wieder in die Startelf.

Der SVD versuchte mit dem Selbstvertrauen der letzten Spiele spielerisch Torchancen zu erarbeiten, wurde aber oft nur gefährlich über Konter,
lange Bälle oder weit reingebrachte Einwürfe in den 16-er der Haster. Beste Torchancen wurden von Poschlod und Pätzold in der ersten Halbzeit vergeben.
Mit zunehmender Spieldauer erspielten sich die Haster mehr Spielanteile und besaßen einige Torchancen, die Keeper "Apu" Hermann glänzend parierte.
Insgesamt war die Leistung in der ersten Halbzeit zu wenig, um die drei Punkte in Auhagen zu behalten.

Mit Anfang der zweiten Halbzeit begannen die Haster über die Entscheidungen des Unparteiischen zu meckern und seine Fähigkeiten als Schiedsrichter in Frage zu stellen.
In der 57. Minute dann das 1:0. "Schlitzohr" Poschlod blockierte den Versuch des gegnerischen Torwarts den Ball zu einem Mitspieler zu rollen,
gewann das anschließende Laufduell und schob ein. In der 67. Min kam Jülke für Tréboute, der wieder einmal seinem Spitznamen als "Zidane" keine Ehre bereiten konnte.
Das Spiel wurde intensiver und die Proteste der Haster über die Schiedsrichter-Entscheidungen immer lauter.
Der nächste Wechsel wurde in der 76. Minute vollzogen; einer der es in sich haben sollte. Widdel kam für Hohmeier und drückte der Partie fortan seinen Stempel auf.
Zunächst wurde der Haster Damon Hill aber völlig zurecht mit gelb-rot des Feldes verwiesen, als er es wagte einen Abschlag von Hermann zu unterbinden.
Ouski, der während des Spiels gefühlt 47 Seitfallzieher in der Nähe des eigenen Strafraums fabrizierte, wurde in der 88. Min von "Jumpman" Springmann erlöst.
Nach einer gegnerischen Ecke konterte der SVD über die Stationen Poschlod, Pätzold, Widdel(!!!) und abschließend Schreiber,der den Ball am Goalie vorbeispitzelte.
Das 3:0 fiel direkt danach. Nach einem Außenristpass an der Grenze zum Orgasmus von Widdel, drosch Schreiber das Leder eiskalt ins Netz und erhöhte sein Torekonto auf 22.
Der Schlusspfiff besiegelte bereits zwei Spieltage vor Schluss den Klassenerhalt des SVD, nachdem man in der Hinrunde lediglich einen Punkt auf der Habenseite verbucht hatte.

Bestnoten verdienten sich "Teamplayer" Schreiber, "The Wall" Sascha Nerge und der wandelnde Außenrist Arturo Wie
ddel.
Am 22.05.
empfängt der SVD dann zuhause den TSV Ahnsen und peilt den einstelligen Tabellenplatz an. Angepfiffen wird die Begegnung um 15 Uhr.

Kommt vorbei, es lohn sich noch immer!!


 

Schreiber schießt Auhagen zum Derbysieg

Ausgerechnet vor dem Derbykracher gegen den SVS musste Sören Blunk auf
Altmeister Ingo Poschlod verzichten, der einen Geburtstagsschmaus zu Ehren des
80. seiner Oma (Alles Gute an dieser Stelle!) einem Startelfeinsatz vorzog. Für ihn
rückte zunächst Widdel in die erste Elf, sollte aber im weiteren Spielverlauf nach
Absprache durch „Suffki“ Sören Hermann ersetzt werden. Ansonsten konnte
„Messias“ Blunk auf seine Stammelf zurückgreifen.

Der SVD zeigte sich von Beginn an feldüberlegen und besaß dabei gefühlt einen
Ballbesitzanteil wie sonst nur der FC Bayern. Das einzige Problem bestand darin,
dass man die optische Überlegenheit kaum in zählbares umwandeln konnte. Atlético
Sachsenhagen beschränkte sich auf die Defensive und hatte darüber hinaus große
Probleme sich auf die neuen Standardvariationen des SVD einzustellen. Neuzugang
Pätzold hatte die neuen Varianten im Internet auf youporn.com gefunden und prahlte
damit beim morgendlichen Treffen. Die größten Chancen in Halbzeit 1 besaßen die
Siamesischen Zwillinge Schreiber und Widdel. In Folge einer dieser gefährlichen
Eckstöße kam Schreiber aus 11 m zum Kopfball, entschied sich aber fairerweise
dazu diesen direkt auf den Goalie zu platzieren (21.). Nach einer Hereingabe von
Wolter rutschte Widdel in den Ball und beförderte diesen nur knapp über das Tor.


Nach der Halbzeit kassierten die Blunk-Schützlinge völlig überraschend die kalte
Dusche. „Iron“ Ouski foulte einen Sachsenhäger Angreifer direkt an der
Strafraumkante. Den anschließenden Freistoß brachten die Kanalkicker gefährlich in
die Zone, wo Scharnbeck lauerte und per Kopf vollendete (46.). Die Gastgeber
schüttelten sich kurz und fanden umgehend ins Spiel zurück. Edel-Joker Hermann
nutzte seine handballerischen Fähigkeiten aus und beförderte einen Einwurf direkt
aufs Tor. Der überraschte Keeper konnte das Leder nur unzureichend abwehren, so
dass die Plautze von Rathey keine Mühe hatte das 1:1 zu erzielen (52.). Allgemein
gestaltete sich das Spielgeschehen in der zweiten Hälfte ausgeglichener. Dennoch
hatte man das Gefühl, dass der SVD dem nächsten Treffer etwas näher war. Maik
Brandes, der sich in letzter Zeit vermehrt über fehlende Wertschätzung beklagt hatte,
räumte in der Innenverteidigung nahezu alles ab und kaschierte darüber hinaus auch
noch die häufigen Böcke von Grampe und Nerge. In der 75. Minute beförderte
Hermann erneut einen Einwurf in die Gefahrenzone. Wie in der Vorwoche gegen die
SG Rodenberg kam „Air“ Schreiber herangeflogen und wuchtete den Ball zum
umjubelten 2:1 in die Maschen (75.). Dieser Treffer zeigte bei den tapferen
Sachsenhägern Wirkung. Kampfschwein Foulhaber feuerte nach starker
Einzelleistung aufs Tor. Der abgefälschte Ball landete beim stark abseitsverdächtigen
Schreiber, der zögerte und dann zielsicher zum vorentscheidenden 3:1 vollendete
(79.). Danach zogen sich die Gastgeber in die Defensive zurück und brachten den
Sieg am Ende souverän unter Dach und Fach.

Mit diesem Erfolg konnte man den Vorsprung auf die Abstiegszone auf 4 Punkte
ausbauen und kann möglicherweise am kommenden Sonntag bereits den
Klassenerhalt perfekt machen. Um 15 Uhr MEZ geht es gegen den ETSV Haste, die
den Ligaverbleib bereits sicher haben.

Kommt vorbei, es lohnt sich!!


 
 
 
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