Okt 8, 2011 - Spielbericht    0 Kommentare

SVD Alt-Senioren – TuS Jahn Lindhorst 0:2 (0:0)

(DK) Schon in der 1. Minute hatten Tobias und Detlef die Chance, den SVD in Führung zu bringen, scheiterten aber am Torwart des TuS, dem im weiterem Spielverlauf besten Mann auf den Platz. Es folgten drei weitere Großchancen in der 1. Halbzeit für den SVD, denen eine gute Chance des TuS gegenüberstand. Der SVD hätte zur Halbzeit führen müssen.

Es folgte dann, was immer passiert: In der 34. Minute ein Schuss aus gut 20 Metern und der Ball zappelte im Netz des SVD. Der TuS spielte danach seine spielerische Klasse aus und ließ den SVD laufen. Beim SVD klappte nichts mehr, einfache Pässe kamen nicht an und es rumorte in der Mannschaft. In der 55. Minute dann der k.o. für den SVD – wieder ein Schuss aus der zweiten Reihe und der Ball schlug zum 0:2 ein. Danach hätte das Spiel auch abgepfiffen werden können weil auf Seiten des SVD nur noch gemeckert wurde.

Nach dem Schlusspfiff wurde nochmal kurz über das Spiel gesprochen, um dann noch mit den TuS-Spielern ein Bierchen zu trinken, die sich für die Spielverlegung mit einer Kiste Bier bedankten.

Aufstellung: W. Schrage – M. Jülke, F. Grimpe, J. Möller – H. Wörner, D. Geist – T. Alder (Reserve: R. Meier, T. Hermann)

Okt 3, 2011 - Spielbericht    2 Kommentare

SVD – TuS Jahn Lindhorst 2:0 (0:0)

(CS) Die fragwürdigen Auswüchse des Spielplans bescherten dem SVD zuletzt fünf Auswärtsspiele in Folge – alle fünf brachten keine Punkte, die Ratlosigkeit bei Spielern und Verantwortlichen war unübersehbar. Im Heimspiel stand nun mit dem TuS Lindhorst eine Mannschaft aus dem unteren Tabellendrittel als Gegner an. Der TuS, der in den vergangenen Partien vermehrt mit Undiszipliniertheiten und überharten Aktionen auffiel, konnte 14 Spieler aufbieten. Siggi Faulhaber und Christian Sassenberg konnten, wie schon in Engern, mit einem 15-Mann-Kader in die Partie gehen.

"Der Kreis" vor Spielbeginn

Das Betreuerteam musste allerdings erneut umstellen. Die beiden Neulinge Pascal Schreiber und Maik Brandes schafften es in die Startelf. Daniel Hoppe wurde erstmals in der Innenverteidigung aufgeboten. Altmeister Wilfried Schrage musste die Stammkeeper ersetzen und kam zu seinem zweiten Einsatz in der Erstvertretung. Siggi Faulhaber nahm die Libero-Position ein.

Torwart-Routinier Wilfried Schrage (52)

Auhagen begann konzentriert und mit viel Einsatz die Partie. Bereits in der elften Minute verfehlte Dennis Jülke mit einem feinen Kopfball das Tor, der Ball strich knapp über die Latte. Die schwarz-weißen machten weiter Druck und gab in der Partie den Ton an. Erst nach zwanzig Minuten schaltete sich Lindhorst in die Angriffsbemühungen ein. Minute 22 brachte Aufregung – einen Lattentreffer konnte “Charly” Schrage entschärfen, Glück für Auhagen. Das Spiel verflachte nun, beide Teams mussten den schwülwarmen Temperaturen zollen. Auhagen spielerisch zwar nicht so auffällig wie in Engern, dafür konnte man die Zweikämpfe zu großen Teilen für sich entscheiden, sodass Lindhorst zu keinen weiteren Chancen kam. Die Auhäger Spitzen zeigten sich zwar bemüht, konnten aber keine Großchancen erarbeiten. Beim Stand von 0:0 gingen die Teams in die Pause.

Hochmotiviert ging Auhagen die Hälfte Zwei an und wurde gleich zum Auftakt belohnt. In der 48. Minute brachte Marvin Wolter einen Freistoß von der linken Seite auf das Tor. Der Torwart der Lindhorster erwartete wohl einen Kopfball eines SVD-Spielers, der Ball wurde aber immer länger und senkte sich schließlich in den rechten Torwinkel – ein herrlicher Treffer und zugleich der erste von Youngster Marvin Wolter. Trotz großer Freude bei Spielern und Zuschauern blieb die Mannschaft konzentriert. Lindhorst machte nun Druck und drängte auf den Ausgleich. Keeper Schrage musste dreimal beherzt zupacken – ihm war es zu verdanken, dass der Vorsprung hielt. Die Mannschaft ließ trotzdem keine Hektik aufkommen. In der 53. Minute tankte sich Dennis Jülke mit einer bärenstarken Einzelaktion durch das gesamte Mittelfeld der Lindhorster. Nur durch ein Foul im Strafraum konnte er gestoppt werden. Libero Siggi Faulhaber vergab den fälligen Elfmeter – es scheint als würde die Trikotnummer “5″ mit einem Fluch belastet zu sein. Bereits der drittte verschossene Elfmeter wurde auf das Jersey gebucht.

In der 60. Minute verließen Pascal Schreiber und Steven Wullkop entkräftet den Platz, Sascha Nerge und Andreas Benndorf besetzten den Sturm. Zu beginn der Halbzeit kam Nico Tréboute bereits für Daniel Mensching auf die Außenbahn. Lindhorst versucht nun alles, um den Spielstand zu egalisieren, Auhagen hielt gekonnt dagegen. Aufreger dann in der 80. Minute. Sascha Nerge wurde in Höhe der Mittellinie in der eigenen Hälfte gekonnt angespielt und startete zu einem Alleingang auf das Lindhorster Tor. Der Schiedsrichter pfiff die Aktion zu unrecht ab und entschied auf Abseits. Fünf Minuten später wurde Sascha Nerge dann aber doch belohnt. Wieder schön freigelaufen ging er im Alleingang auf das Tor der Gäste und konnte souverän zum verdienten 2:0 abschließen – die Freude war nun ausgelassen und Lindhorst geschlagen.

Ausgelassener Jubel nach dem 2:0

Die Mannschaft hat endlich ein Lebenszeichen gegeben und verdient die drei Punkte erkämpft. Das Erfolgserlebnis hat vielleicht bei dem Einen oder Anderen den Schalter zu mehr Selbstbewußtsein und Mut umgelegt. Kommenden Sonntag steht das nächste Auswärtsspiel beim SV Beckedorf an, die bereits zweimal nacheinander nicht angetreten sind. Es ist zu befürchten, dass Beckedorf erneut nicht antritt. Für den SVD wäre es eine gute Gelegenheit, die gegen Lindhorst gezeigte Leistung zu bestätigen und Fahrt aufzunehmen.

Aufstellung: W. Schrage – P. Jülke, S. Faulhaber, D. Hoppe – D. Mensching, M. Brandes, M. Düllmann (C), M. Wolter, D. Jülke – S. Wullkop, P. Schreiber (Reserve: H. Hasemann, S. Nerge, A. Benndorf, N. Tréboute)

Tabelle

Sep 30, 2011 - Spielbericht    1 Kommentar

SV Engern – SVD 4:3 (2:1)

(CS) Eine Woche nach der Niederlage in Niedernwöhren musste der SVD erneut unter der Woche antreten. Im Kellerduell mussten sich die Auhäger bei der Zweitvertretung des SV Engern vorstellen, die mit breitem Kader das Ziel hatten, die Abstiegszone zu verlassen. Unter der Woche war Verstärkung durch die Erstvertretung möglich und auch legtim – was sich die Spielplan-Entwickler allerdings dabei gedacht haben, eine Mannschaft fünfmal(!) in Folge auswärts antreten zu lassen, erschließt sich nur Eingeweihten. Der SVD nahm die Herausforderung für das richtungsweisende Spiel an und konnte auf die beiden Neuzugänge Maik Brandes und Pascal Schreiber zugreifen.

Auhagen begann die Partie in Stile eines Favoriten. Die Bälle liefen, Zweikämpfe wurden angenommen und gewonnen, der Platzherr hatte das Nachsehen. Bereits in der dritten Minute erzielte Steven Wullkop sein erstes Tor für den SVD Auhagen. Dennis Jülke eroberte den Ball mustergültig in der Vorwärtsbewegung des Gegners und setzte Wullkop perfekt ein, der abgeklärt verwandelte. Nur zwei Minuten später dann ein fataler Stockfehler von Libero Hasemann: Eine Hereingabe konnte dieser nicht klären und Engern wurde zum Ausgleich eingeladen – der SVD war eiskalt erwischt. Nur sechs Minuten später ging der Gastgeber überraschend in Führung, eine Ecke konnte die Auhäger Abwehr nicht klären – die Schwäche bei hohen Bällen trat erneut zu Tage und mündete zum 2:1. Ohne Not lag die Faulhaber/Sassenberg-Truppe im Rückstand und verkrampfte.

Nur langsam startete der SVD Bemühungen sich aus der selbstverschuldeten Lage zu befreien – es gelang nicht entscheidend Druck aufzubauen. Immer wieder verhaspelte sich die Mannschaft im Spielaufbau – die Spitzen agierten glücklos. In der 44. Minute dann die Chance zum Ausgleich, durch Sören Hermann, der den Ball knapp am Winkel vorbei an das Außennetz schoß. Die Teams gingen in die Pause.

Auhagen nam einen Doppelwechsel vor. Die beiden Neuzugänge Maik Brandes und Pascal Schreiber kamen in die Partie. Nach der Pause konnte Engern in der 46. Minute eine Großchance verzeichnen. SVD-Libero Henning Hasemann konnte nicht regelgerecht klären und kassierte die gelbe Karte. Der anschließende Freistoß aus 18 Metern aus halbrechter Position ging an die Latte. Auhagen versuchte das Spiel in die Hand zu nehmen, kam aber in der 57. Minute erneut ins Hintertreffen. Ein abgefälschter Ball, der sich zu einer “Bogenlampe” entwickelte, senkte sich in das Gehäuse von Keeper Hermann. Die Mannschaft steckte nun auf und konnte sich darauf lange nicht in Szene setzen. Erst in der 76. Minute war es der eingewechselte Nicolas Tréboute der nach Hereingabe von Sören Hermann den 3:2 Anschlußtreffer erzielen konnte. Auhagen erhöhte den Druck und drängte auf den Ausgleich. Der Gastgeber wurde mehr und mehr in der eigenen Hälfte eingeschnürt, der Torerfolg blieb aber aus. In der 86. Minute konnte der SV Engern eine Konter zum 4:2 nutzen – die Partie schien gelaufen.

Nur zwei Minuten später erzielte Neuzugang Maik Brandes erneut den Anschlußtreffer für die Gäste. Hoffnung keimte abermals auf. Der toll eingesetzte Pascal Schreiber hatte dann beinahe den 4:4 Ausgleich auf dem Fuß. Obwohl von seinen Gegenspielern sträflich alleingelassen konnte er die Möglichkeit nicht nutzen. Das Trainerteam stellte um und ließ die Mannschaft auf Gedeih und Verderb stürmen. Sogar Keeper Steffen Hermann wurde in den Strafraum der Gastgeber beordert – der Torerfolg blieb trotz aller Bemühungen aus. Wieder ging die Mannschaft als Verlierer vom Platz.

Der SVD ist nun endgültig im Abstiegskampf angekommen. In fünf Auswärtsspielen nacheinander konnte der SVD keinen einzigen Punkt erringen. Wer meint, die Mannschaft wäre am Tiefpunkt angelangt, wird von Woche zu Woche eines besseren belehrt. Es ist kein Trend zum Positiven erkannbar – das Team konsterniert zusehens. Es ist sehr fraglich, wie Christian Sassenberg und Sigmund Faulhaber den freien Fall stoppen und der Mannschaft neues Leben einhauchen wollen – ein Erfolgserlebnis scheint derzeit unerreichbar. Am kommenden Sonntag spielt der SVD nach langer Zeit wieder ein Ligaspiel auf heimischem Grün. Um 14.00 Uhr gibt der Zehnte der Tabelle, TuS Jahn Lindhorst, seine Visitenkarte in Auhagen ab.

Aufstellung: St. Hermann – P. Jülke, H. Hasemann, B. Mensching – D. Mensching, J. Hasemann, M. Düllmann (C), M. Wolter, D. Jülke – S. Hermann, S. Wullkop ( Reserve: D. Hoppe, N. Tréboute, M. Brandes, P. Schreiber, S. Faulhaber)

Tabelle

Sep 28, 2011 - Porträt    2 Kommentare

SVD setzt “Jugendstil” fort

Maik Brandes (18)

(CS) Nach zuletzt fünf Neuzugängen, alle samt unter 20 Jahren alt sind, stoßen zwei weitere talentierte und ebenfalls junge  Spieler zum SVD. Mit Maik Brandes (18) und Pascal Schreiber (19) kann der SVD in der laufenden Saison personell nachlegen. Beide Spieler sorgen nicht nur für mehr Breite im Kader – auch was die Qualität angeht haben die Neuzugänge großes Potential. Beide haben bereits in der Jugend gespielt – Maik Brandes beim TuS Lüdersfeld und Pascal Schreiber kommt vom Nachbarn aus Sachsenhagen.

Maik Brandes wohnt in Wölpinghausen und baut derzeit sein Abitur, dass er im nächsten Jahr abschließen möchte.  Mit Pascal Schreiber stößt nach Steven Wullkop ein weiterer Düdinghäuser dazu, Pascal ist Auszubildender zum Heizungsbauer im dritten Lehrjahr.

Pascal Schreiber (19)

Beide Neuen sind in der Offensive zuhause und haben in ihren bisherigen Vereinen im Sturm, bzw. auf der Außenbahn gespielt. Im Training haben sie in den letzten Wochen sehr gut gearbeitet und sich aufgedrängt. Die Übungsleiter zeigen sich sehr zufrieden mit ihren Neuzugängen und hoffen beide Spieler schnell in den Kader einbauen zu können, sobald die nötigen Spielberechtigungen vorliegen. Hierbei kann es sich nur noch um wenige Tage handeln. Der SVD hofft beide vielleicht schon beim Spiel in Engern, bzw. im Heimspiel am Sonntag gegen Lindhorst einsetzten zu können.

Der SVD heißt beide Spieler ganz herzlich Willkommen und wünscht viel Erfolg bei den kommenden Aufgaben!

Update: Beiden Spielern ist die Spielberechtigung zum 24. September 2011 erteilt worden.

 

Sep 23, 2011 - Spielbericht    0 Kommentare

TuS Niedernwöhren – SVD 5:1 (0:0)

(CS) Nach der Niederlage in Todemann stand für den SVD am Donnerstag Abend unter Flutlicht nominell ein Gegner auf Augenhöhe an. Die Drittvertretung des TuS Niedernwöhren konnte als ambitionierter Aufsteiger gerade einmal vier Punkte mehr als der Sportverein verbuchen und sucht ebenfalls nach seiner Form. Wie der SVD ging auch der TuS mit dünnem Kader in die Partie.

Die Auhäger Betreuung musste erneut umstellen. Einige Stammkräfte waren gegenüber dem Todenmann-Spiel zwar wieder verfügbar, Mittelfeld-Ass Dennis Jülke war allerdings beruflich verhindert, Ronny Meier und Hendrik Vogt werden wegen Knieverletzungen wohl länger nicht zur Verfügung stehen. Die Erkältungswelle innerhalb des Kaders zieht inzwischen weite Kreise. Nichtsdestotrotz ging die Mannschaft offensiv eingestellt in die Partie, Steven Wullkop stürmte erstmals von Beginn an der Seite von Sören Hermann. Routinier Jörg Hasemann nahm die Position im defensiven Mittelfeld auf der “Sechs” ein, die er in den Pokalspielen bereits erfolgreich besetzte.

Auhagen vor der guten ersten Hälfte

 

Die Partie begann dynamisch – der Gastgeber versuchte von Beginn an Akzente zu setzten und dem SVD seine Favoritenrolle aufzuzwingen. Verstärkt durch Spieler der Zweiten und Ersten Mannschaft, auch der Spielertrainer  des Bezirksligaabsteigers ließ es sich nicht nehmen in der Partie von Anfang an mitzuwirken, versuchte die Heimelf den Gast zu beindrucken. Auhagen konnte das Spiel schnell kontrollieren und die Startphase schadlos überstehen. Niedernwöhren war  lediglich bei Standards gefährlich, Auhagen offenbarte hier die bekannten Schwächen im Spiel in der Luft. Im weiteren Spielverlauf konnte dann aber auch der Gast Akzente setzten. Matthias Düllmann, Nico Tréboute, Sören Hermann und Steven Wullkop konnten sich in Szene setzten, der unbedingte Zug zum Tor verhinderte aber einen möglichen Torerfolg. Die inzwischen teils pomadig wirkenden Gastgeber verloren mehr und mehr Spielanteile. Die Partie bewegte sich auf Augenhöhe. In der Phase vor der Halbzeit bestimmt der SVD mehr und mehr das Spiel und konnte Niedernwöhren in seiner Hälfte binden. Ohne Tor ging das Spiel in die Halbzeitpause.

In Halbzeit zwei kam dann das leider bekannte Verhaltenmuster der Mannschaft des SVD zum Vorschein: Nur zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff erzielte Niedernwöhren den Treffer zur Führung. Nach einer Hereingabe über halbrechts konnte der TuS nahezu ungehindert zum 1:0 einschieben und in Führung gehen. Wieder einmal kam Auhagen nicht konzentriert aus der Kabine und brachte sich leichtfertig ins Hintertreffen. Die Mannschaft konnte sich zwar fangen und teilweise an die erste Halbzeit anknüpfen – in der 63. Minute dann aber ein weiterer unnötiger Ballverlust in der Vorwärtsbewegung die den TuS in eine drei gegen eins Überzahl brachte und zur 2:0 Führung nutzen konnte. Minute 75 brachte einen weiteren Blackout der SVD-Defensive hervor, die Niedernwöhren zum 3:0 verwertete und die Abwehrarbeit der Auhäger teilnahmslos aussehen ließ. Die 81. Minute nutzten die Kanalkicker zum 4:0 – eine halbhohe Flanke konnte Lars Reuter volley ins Auhäger Gehäuse bugsieren. Vier Minuten später ein Lichtblick: Der eingewechselte Youngster Daniel Hoppe konnte, nach schöner Vorarbeit von Marvin Wolter, den 5:1 Anschlußtreffer markieren. Nur zwei Minuten später drang der TuS nach einem Freistoß im Mittelkreis unbedrängt in den Strafraum ein und erzielte den Endstand zum 5:1.

Wieder mal geht die Mannschaft in einer Halbzeit regelrecht “unter” und schenkt sich quasi her. Natürlich ist das Lehrgeld, dass die  junge Mannschaft derzeit Zahlen muss, zweifelsohne zu hoch. Es bleibt zu hoffen, dass es gut investiert ist und die Geduld der Spieler, Übungsleiter und vorallem die der zahlreich mitreisenden Zuschauer  weiterhin unerschütterlich bleibt.

Am kommenden Donnerstag tritt die Mannschaft beim noch punktlosen SV Engern an – das Spiel hat nunmehr den Status eines Sechs-Punkte-Spiels inne. Es bleibt zu hoffen, dass die Faulhaber/Sassenberg-Elf die Nerven behält und sich vom Abstiegsstrudel ein Stück weit freischwimmen kann.

Aufstellung: St. Hermann – P. Jülke, S. Nerge, S. Faulhaber – D. Mensching, J. Hasemann, M. Düllmann (C), M. Wolter, N. Tréboute – S. Wullkop, S. Hermann (Reserve: D. Hoppe, A. Benndorf)

 Tabelle/Spieltag